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The Resource Guillaume, der Spion : eine deutsch-deutsche Karriere, Eckard Michels

Guillaume, der Spion : eine deutsch-deutsche Karriere, Eckard Michels

Label
Guillaume, der Spion : eine deutsch-deutsche Karriere
Title
Guillaume, der Spion
Title remainder
eine deutsch-deutsche Karriere
Statement of responsibility
Eckard Michels
Creator
Subject
Genre
Language
ger
Biography type
individual biography
Cataloging source
OHX
http://library.link/vocab/creatorName
Michels, Eckard
Illustrations
illustrations
Index
index present
Literary form
non fiction
Nature of contents
bibliography
http://library.link/vocab/subjectName
  • Guillaume, Günter
  • Spies
  • Germany
Label
Guillaume, der Spion : eine deutsch-deutsche Karriere, Eckard Michels
Instantiates
Publication
Bibliography note
Includes bibliographical references
Carrier category
volume
Carrier MARC source
rdacarrier.
Content category
text
Content type MARC source
rdacontent.
Contents
  • Zwischen Ost- und West-Berlin
  • Anhang
  • Anmerkungen
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Quellen- und Literaturverzeichnis
  • Abbildungsnachweis
  • Danksagung
  • Personenregister
  • Christel Boom
  • "Allmähliche Einbeziehung" in die Arbeit des MfS
  • Agentenausbildung
  • Der Auslandsnachrichtendienst der DDR
  • Spionage gegen die SPD
  • SED und SPD in den fünfziger Jahren
  • Vorbereitung der Übersiedlung in den Westen
  • Das Notaufnahmeverfahren
  • Entscheidung für Frankfurt
  • Einführung
  • Warum Günter und Christel Guillaume Spione wurden
  • Aufstieg in der Frankfurter SPD
  • "Republikflucht" nach Frankfurt
  • Die "Hauptstadt des Wirtschaftswunders" und das "rote" Hessen
  • Hoffnungen der SED auf die SPD-Linke in Hessen
  • Aufbau einer Existenz während der "Legalisierungsphase"
  • Agentenführung durch Ost-Berlin
  • Eintritt in die Frankfurter SPD
  • Guillaume als Resident der HVA
  • Weichenstellungen für die weitere SPD-Karriere
  • Prolog
  • Positionierung im Vorfeld und während der Großen Koalition
  • Wahlkämpfer für Georg Leber
  • SIRA
  • Nachlassender Spionageeifer des Ehepaares Guillaume
  • Im Kanzleramt
  • Vermittlung ins Palais Schaumburg Sicherheitsüberprüfung
  • Sozialpolitische Ambitionen der neuen Regierung
  • Gewerkschaftsreferent
  • Erste Erfolge
  • Kolleginnen und Kollegen
  • Geschichtswissenschaft und "intelligence history" in Deutschland
  • Nachzug der Familie
  • Das Kanzleramt als Ziel der HVA
  • Ein neues Residentenehepaar für Guillaume
  • Übersiedlungs-IM nach dem Mauerbau und die "Aktion Anmeldung" des Verfassungsschutzes
  • Vom DDR-Spion zum Bundesbürger
  • Neuwahlen 1972
  • Aufstieg zum Parteireferenten Willy Brandts
  • Das Kanzlerbüro
  • Höhe- und Wendepunkt von Brandts Kanzlerschaft
  • Guillaumes Informationszugänge im und Berichterstattung aus dem Kanzlerbüro
  • Quellen
  • Brandts ungeliebter Referent
  • Der Verdacht
  • Risiken des Westeinsatzes für DDR-Spione
  • Der Zufall führt den Verfassungsschutz auf die Spur
  • Fatale Entscheidungen in Verfassungsschutz und Kanzleramt
  • Beginn der Observationen
  • Brandt und Guillaume in Norwegen
  • Nachrichtendienstliche Ausbeute der Norwegenreise
  • Gefährdungsanalyse
  • Markus Wolf versichert sich höheren Ortes
  • Eine exemplarische Studie von DDR-Spionage und westdeutscher Abwehr
  • Guillaume berichtet weiter
  • Genscher drängt auf eine Lösung
  • Guillaumes Wert als "Objektquelle" im Kanzleramt
  • Skandal im Westen, Verlegenheit im Osten
  • Verhaftung und Teilgeständnisse
  • Reaktionen in der Bundesrepublik
  • Das Ende von Brandts Kanzlerschaft
  • Ursachen und Wirkungen des Rücktritts
  • Folgen der Guillaume-Affäre für die Westspionage der HVA
  • Deutsch-deutsche Verstimmung
  • Lehrjahre eines "Kundschafters"
  • Krisenmanagement in Ost-Berlin
  • DDR-Interpretationen von Brandts Rücktritt
  • "Guillaume, der Spion"
  • Aufarbeitung der Affäre in Bonn
  • Verurteilung und "Freikämpfung"
  • Prozessvorbereitung durch die Bundesanwaltschaft
  • Haftalltag
  • Die HVA und ihre inhaftierten "Kundschafter"
  • Bemühungen Ost-Berlins um Pierre Guillaume
  • Der Fall Guillaume als Glaubwürdigkeitstest für Bonn und Ost-Berlin
  • Anwerbungsmethoden des MfS
  • Der Prozess
  • Das Urteil
  • HVA-Gefangenenbetreuung und Rückverwandlung in einen DDR-Bürger
  • Vergebliche Bemühungen der DDR um einen Agentenaustausch
  • Umdenken in Bonn und Begnadigung
  • Der Fall Guillaume und der "Basar der Spione"
  • Heimkehr in ein fremdes Land
  • Diskrete Rückkehr in die DDR
  • Der Lohn des Einsatzes und das Ende einer Ehe
  • MfS-Propaganda mittels "Kundschafterforen"
  • Herkunft und Jugend Günter Guillaumes
  • Zögerliche Öffentlichkeitsarbeit
  • Ernüchterung bei Christel Guillaume
  • Ausreise des Sohnes in die Bundesrepublik
  • Die Guillaume-Memoiren
  • Wendezeiten und letzte Jahre
  • Christel Boom als Rentnerin im vereinten Deutschland
  • Epilog : der "menschliche Faktor"
  • "Human intelligence" des Ostblocks im Kalten Krieg
  • Historische Bedeutung des Falls Guillaume in nachrichtendienstlicher Hinsicht
  • Der unnötige Rücktritt
Control code
FIEb17355382
Dimensions
22 cm.
Edition
1. Auflage.
Extent
414 pages
Isbn
9783861537083
Media category
unmediated
Media MARC source
rdamedia.
Other physical details
illustrations
System control number
(OCoLC)846547729
Label
Guillaume, der Spion : eine deutsch-deutsche Karriere, Eckard Michels
Publication
Bibliography note
Includes bibliographical references
Carrier category
volume
Carrier MARC source
rdacarrier.
Content category
text
Content type MARC source
rdacontent.
Contents
  • Zwischen Ost- und West-Berlin
  • Anhang
  • Anmerkungen
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Quellen- und Literaturverzeichnis
  • Abbildungsnachweis
  • Danksagung
  • Personenregister
  • Christel Boom
  • "Allmähliche Einbeziehung" in die Arbeit des MfS
  • Agentenausbildung
  • Der Auslandsnachrichtendienst der DDR
  • Spionage gegen die SPD
  • SED und SPD in den fünfziger Jahren
  • Vorbereitung der Übersiedlung in den Westen
  • Das Notaufnahmeverfahren
  • Entscheidung für Frankfurt
  • Einführung
  • Warum Günter und Christel Guillaume Spione wurden
  • Aufstieg in der Frankfurter SPD
  • "Republikflucht" nach Frankfurt
  • Die "Hauptstadt des Wirtschaftswunders" und das "rote" Hessen
  • Hoffnungen der SED auf die SPD-Linke in Hessen
  • Aufbau einer Existenz während der "Legalisierungsphase"
  • Agentenführung durch Ost-Berlin
  • Eintritt in die Frankfurter SPD
  • Guillaume als Resident der HVA
  • Weichenstellungen für die weitere SPD-Karriere
  • Prolog
  • Positionierung im Vorfeld und während der Großen Koalition
  • Wahlkämpfer für Georg Leber
  • SIRA
  • Nachlassender Spionageeifer des Ehepaares Guillaume
  • Im Kanzleramt
  • Vermittlung ins Palais Schaumburg Sicherheitsüberprüfung
  • Sozialpolitische Ambitionen der neuen Regierung
  • Gewerkschaftsreferent
  • Erste Erfolge
  • Kolleginnen und Kollegen
  • Geschichtswissenschaft und "intelligence history" in Deutschland
  • Nachzug der Familie
  • Das Kanzleramt als Ziel der HVA
  • Ein neues Residentenehepaar für Guillaume
  • Übersiedlungs-IM nach dem Mauerbau und die "Aktion Anmeldung" des Verfassungsschutzes
  • Vom DDR-Spion zum Bundesbürger
  • Neuwahlen 1972
  • Aufstieg zum Parteireferenten Willy Brandts
  • Das Kanzlerbüro
  • Höhe- und Wendepunkt von Brandts Kanzlerschaft
  • Guillaumes Informationszugänge im und Berichterstattung aus dem Kanzlerbüro
  • Quellen
  • Brandts ungeliebter Referent
  • Der Verdacht
  • Risiken des Westeinsatzes für DDR-Spione
  • Der Zufall führt den Verfassungsschutz auf die Spur
  • Fatale Entscheidungen in Verfassungsschutz und Kanzleramt
  • Beginn der Observationen
  • Brandt und Guillaume in Norwegen
  • Nachrichtendienstliche Ausbeute der Norwegenreise
  • Gefährdungsanalyse
  • Markus Wolf versichert sich höheren Ortes
  • Eine exemplarische Studie von DDR-Spionage und westdeutscher Abwehr
  • Guillaume berichtet weiter
  • Genscher drängt auf eine Lösung
  • Guillaumes Wert als "Objektquelle" im Kanzleramt
  • Skandal im Westen, Verlegenheit im Osten
  • Verhaftung und Teilgeständnisse
  • Reaktionen in der Bundesrepublik
  • Das Ende von Brandts Kanzlerschaft
  • Ursachen und Wirkungen des Rücktritts
  • Folgen der Guillaume-Affäre für die Westspionage der HVA
  • Deutsch-deutsche Verstimmung
  • Lehrjahre eines "Kundschafters"
  • Krisenmanagement in Ost-Berlin
  • DDR-Interpretationen von Brandts Rücktritt
  • "Guillaume, der Spion"
  • Aufarbeitung der Affäre in Bonn
  • Verurteilung und "Freikämpfung"
  • Prozessvorbereitung durch die Bundesanwaltschaft
  • Haftalltag
  • Die HVA und ihre inhaftierten "Kundschafter"
  • Bemühungen Ost-Berlins um Pierre Guillaume
  • Der Fall Guillaume als Glaubwürdigkeitstest für Bonn und Ost-Berlin
  • Anwerbungsmethoden des MfS
  • Der Prozess
  • Das Urteil
  • HVA-Gefangenenbetreuung und Rückverwandlung in einen DDR-Bürger
  • Vergebliche Bemühungen der DDR um einen Agentenaustausch
  • Umdenken in Bonn und Begnadigung
  • Der Fall Guillaume und der "Basar der Spione"
  • Heimkehr in ein fremdes Land
  • Diskrete Rückkehr in die DDR
  • Der Lohn des Einsatzes und das Ende einer Ehe
  • MfS-Propaganda mittels "Kundschafterforen"
  • Herkunft und Jugend Günter Guillaumes
  • Zögerliche Öffentlichkeitsarbeit
  • Ernüchterung bei Christel Guillaume
  • Ausreise des Sohnes in die Bundesrepublik
  • Die Guillaume-Memoiren
  • Wendezeiten und letzte Jahre
  • Christel Boom als Rentnerin im vereinten Deutschland
  • Epilog : der "menschliche Faktor"
  • "Human intelligence" des Ostblocks im Kalten Krieg
  • Historische Bedeutung des Falls Guillaume in nachrichtendienstlicher Hinsicht
  • Der unnötige Rücktritt
Control code
FIEb17355382
Dimensions
22 cm.
Edition
1. Auflage.
Extent
414 pages
Isbn
9783861537083
Media category
unmediated
Media MARC source
rdamedia.
Other physical details
illustrations
System control number
(OCoLC)846547729

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