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The Resource Die Geschichte der DZ Bank : das genossenschaftliche Zentralbankwesen in Deutschland vom 19. Jahrhundert bis heute, mit Beiträgen von Timothy W. Guinnane (übers. von Claus Sprick), Patrick Bormann, Joachim Scholtyseck, Harald Wixforth, Stephan Paul, Theresia Theurl ; einer Einführung von Gerald Braunberger ; und einem Vorwort von Bernd Rudolph ; herausgegeben vom Institut für bankhistorische Forschung e.V., Frankfurt am Main im Auftrag der DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main

Die Geschichte der DZ Bank : das genossenschaftliche Zentralbankwesen in Deutschland vom 19. Jahrhundert bis heute, mit Beiträgen von Timothy W. Guinnane (übers. von Claus Sprick), Patrick Bormann, Joachim Scholtyseck, Harald Wixforth, Stephan Paul, Theresia Theurl ; einer Einführung von Gerald Braunberger ; und einem Vorwort von Bernd Rudolph ; herausgegeben vom Institut für bankhistorische Forschung e.V., Frankfurt am Main im Auftrag der DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main

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Die Geschichte der DZ Bank : das genossenschaftliche Zentralbankwesen in Deutschland vom 19. Jahrhundert bis heute
Title
Die Geschichte der DZ Bank
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das genossenschaftliche Zentralbankwesen in Deutschland vom 19. Jahrhundert bis heute
Statement of responsibility
mit Beiträgen von Timothy W. Guinnane (übers. von Claus Sprick), Patrick Bormann, Joachim Scholtyseck, Harald Wixforth, Stephan Paul, Theresia Theurl ; einer Einführung von Gerald Braunberger ; und einem Vorwort von Bernd Rudolph ; herausgegeben vom Institut für bankhistorische Forschung e.V., Frankfurt am Main im Auftrag der DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main
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ger
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Guinnane, Timothy
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Index
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Literary form
non fiction
Nature of contents
bibliography
http://library.link/vocab/relatedWorkOrContributorDate
1978-
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  • Bormann, Patrick
  • Scholtyseck, Joachim
  • Wixforth, Harald
  • Paul, Stephan
  • Theurl, Theresia
  • Rudolph, Bernd
  • Institut für Bankhistorische Forschung
  • DZ Bank
http://library.link/vocab/subjectName
  • DZ Bank
  • Banks and banking, Cooperative
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Die Geschichte der DZ Bank : das genossenschaftliche Zentralbankwesen in Deutschland vom 19. Jahrhundert bis heute, mit Beiträgen von Timothy W. Guinnane (übers. von Claus Sprick), Patrick Bormann, Joachim Scholtyseck, Harald Wixforth, Stephan Paul, Theresia Theurl ; einer Einführung von Gerald Braunberger ; und einem Vorwort von Bernd Rudolph ; herausgegeben vom Institut für bankhistorische Forschung e.V., Frankfurt am Main im Auftrag der DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main
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Includes bibliographical references (pages 574-595) and index
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  • nc
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Contents
  • Hermann Schulze-Delitzsch;
  • Das Geschäftsmodell als Wegweiser;
  • Triebkräfte und Hindernisse des Wiederaufbaus (1949-1957):
  • Anfänge des Wirtschaftswachstums in neuem institutionellen Rahmen:
  • Personelle und finanzielle Ressourcen in der ersten Nachkriegsperiode:
  • Nutzenstiftung durch langfristiges Kreditgeschäft:
  • Frühe und kontinuierliche Dividendenzahlung trotz Sonderlasten;
  • Lange Erfolgsbahn im Wirtschaftswunder (1958-1972):
  • Höhepunkt des Wirtschaftswunders und erste Abschwungtendenzen:
  • Der Modernisierer Georg Draheim:
  • Auf dem Weg zur Universalbank:
  • "Keineswegs eine 'Zentralbank' in dem gewöhnlichen Sinne des Wortes" : die Deutsche Genossenschaftsbank von Soergel, Parrisius & Co. KG auf Actien
  • Sichtbarer und unsichtbarer Erfolg;
  • Kurssuche auf neuen Wegen (1973-1980):
  • Rahmenbedingungen : Umbruchprozesse nach dem Wirtschaftswunder:
  • Von der Deutschen Genossenschaftskasse zur DG Bank:
  • Von Draheim zu Viehoff, vom Präsidenten zum Sprecher:
  • Mitarbeiter- und Finanzressourcen:
  • NutzenStiftung durch Internationalisierung:
  • Ertragsunterlegtes Wachstum mit ersten Eintrübungen;
  • Rasanter Aufstieg, zu schmale Pfade, Stolpersteine (1981-1990):
  • Rahmenbedingungen : Zweifache 'Wende':
  • Befürworter genossenschaftlicher Zentralkassen;
  • Schattenseiten des Wachstums:
  • Ein 'Sanierungsfall';
  • Rück- und Fortschritte (1991-2000):
  • Kein zweites Wirtschaftswunder:
  • Refokussierung und Sanierung:
  • Privatisierung, neue Unternehmensstrategie und Rechnungslegung, Risikoschock;
  • Orientierung im Wetterwechsel (2001-2010):
  • Die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit:
  • Fusion und Restrukturierung im Kreditgeschäft 2001-02:
  • 'Zusammen geht mehr' : Verlagerungen im Geschäftsmodell 2003-04:
  • Friedrich Wilhelm Raiffeisen;
  • Rekordjahre 2005-06 : Gemeinsamer Erfolg im Konzern:
  • Mit Schrammen, aber ohne Staatshilfe durch die Finanzkrise 2007-08:
  • Erneute Refokussierung 2009, Erholung 2010, aber wieder Krisensignale
  • Auf dem Weg zur modernen Zentralbank im genossenschaftlichen Finanzverbund (1949-2010)
  • Theresia Theurl;
  • Zentralbank im Finanzverbund : Aufgaben, Spielräume und Restriktionen;
  • Zusammenarbeit im Finanzverbund unter veränderten Rahmenbedingungen (1949-1957):
  • Logik eines Verbundes:
  • Realwirtschaftliche Expansion und steigender Bedarf an Finanzdienstleistungen:
  • Besonderheiten des Liquiditätsausgleichs:
  • Wilhelm Haas
  • Bedarf der genossenschaftlichen Wirtschaft an mittel- und langfristigen Krediten:
  • Zunahme zentraler Leistungen:
  • Ausweitung des Verbundes durch Beteiligungen und Tochtergesellschaften;
  • Steigende Anforderungen an das Spitzeninstitut (1958-1972):
  • Steigende Anforderungen, zusätzliche Aktivitäten, neue Beteiligungen:
  • Intensivierung des Wettbewerbs und Fusionswelle bei den Genossenschaftsbanken:
  • Regeln der Zusammenarbeit:
  • 'Rationalität' und Effizienz:
  • Konzentrationsprozesse im Verbund;
  • Neue Spielräume bei sich ändernder Verbundarchitektur (1973-1980):
  • Alternative Konzepte
  • Entstehung der Deutschen Genossenschaftsbank:
  • Reaktionen auf ein herausforderndes Umfeld:
  • Rationalisierung auf der Primärbankenebene und im Verbund:
  • Das Spitzeninstitut im Verbund;
  • Suche nach tragfähigen Verbundstrukturen (1981-1990):
  • Fortschreiten des Konzentrationsprozesses auf der Primärebene:
  • Zunehmende Bedeutung und Konzentration der Rechenzentralen:
  • Integration der neuen Bundesländer in den genossenschaftlichen Finanzverbund:
  • Ausweitung der Unternehmensgrenzen der DG Bank:
  • Zwei- oder Dreistufigkeit?;
  • Die Preußische Central-Genossenschaftskasse : ein überregionales Zentralinstitut der Genossenschaften
  • Bündelung der Kräfte (1991-2000):
  • DG Bank : Strategische Korrekturen:
  • Marktanteilsverluste und Fusionswelle auf der Primärebene:
  • 'Bündelung der Kräfte';
  • Wettbewerbsfähigkeit in einem turbulenten Umfeld (2001-2010):
  • Die Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank und ihre Bewährungsprobe:
  • Stabilisierung der Marktanteile auf der Primärbankenebene:
  • Kooperationen, Übernahmen und Fusionen im Verbund;
  • Sechs Jahrzehnte Verbundpartner
  • Anhang.
  • Die Entstehung des Instituts, seine Organisation und Geschäftsentwicklung:
  • Abkürzungsverzeichnis ;
  • Anmerkungen ;
  • Quellen- und Literaturverzeichnis;
  • Unveröffentlichte Quellen;
  • Veröffentlichte Quellen und Literatur ;
  • Verzeichnis der Personen, Unternehmen und Institutionen ;
  • Bildnachweis ;
  • Die Autore
  • Die Gründungsmotive:
  • Das Direktorium und die Belegschaft der Bank:
  • Zwischen Selbsthilfe und Staatshilfe : die Anfänge genossenschaftlicher Zentralbanken in Deutschland (1864-1914)
  • Die Geschäftsentwicklung im Überblick:
  • Der Ausschluss : ein Gremium mit beratender Funktion;
  • Die Geschäftspolitik:
  • Die Zinspolitik:
  • Die Ausschließlichkeitserklärung:
  • Die Bedeutung der Sparkassen für den 'Ausgleich';
  • Die Preußenkasse : ein umstrittenes Institut zwischen Konfrontation und Kooperation:
  • Die Landwirtschaftliche Reichsgenossenschaftsbank eGmbH : eine Bewährungsprobe für das Verhältnis zwischen der Preußenkasse und dem Reichsverband:
  • Die Konflikte mit den Raiffeisen'schen Genossenschaften:
  • Die gescheiterte Angliederung der Soergelbank:
  • Timothy W. Guinnane, aus dem Englischen von Claus Sprick
  • Die Spannungen zwischen der Preußenkasse und den Handwerkergenossenschaften:
  • Die Preußenkasse als Instrument preußischer Politik:
  • Die wiederkehrenden Probleme mit maroden Zentralkassen
  • Schlussfolgerungen
  • Die kreditgenossenschaftlichen Zentralinstitute vom Beginn des Ersten Weltkriegs bis zur bedingungslosen Kapitulation des NS Staats (1914-1945)
  • Patrick Bormann, Joachim Scholtyseck und Harald Wixforth
  • Die Kreditgenossenschaften und ihre Zentralinstitute im Ersten Weltkrieg und in der Nachkriegsinflation;
  • Die Kreditgenossenschaften:
  • Die Kriegsjahre:
  • Die Inflationszeit;
  • Voraussetzungen;
  • Die Preußische Zentralgenossenschaftskasse:
  • Die Kriegsjahre:
  • Die Inflationszeit:
  • Die Beteiligung der Kreditgenossenschaften an der Preußischen Zentralgenossenschaftskasse;
  • Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank:
  • Die Kriegsjahre:
  • Die Inflationszeit
  • Die Kreditgenossenschaften und ihre Zentralinstitute von der Stabilisierung der Währung bis zur Bankenkrise;
  • Die Kreditgenossenschaften:
  • Die kurze 'Scheinblüte' der Weimarer Konjunktur:
  • Die lokalen Primärgenossenschaften und ihre Verbände;
  • Kreditgenossenscharten und Sparkassen : Konkurrenten um die gleichen Kundensegmente;
  • Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank:
  • Das Ende der Inflation und die Herausforderungen der Währungsreform:
  • Die Weimarer Konjunktur:
  • Die Bankenkrise von 1931;
  • Die Preußische Zentralgenossenschaftskasse:
  • Mit freizügiger Kreditvergabe in die Illiquidität:
  • Der umstrittene Reformer Otto Klepper und der Kampf um die richtige Agrarpolitik:
  • Die Rationalisierung des ländlichen Genossenschaftswesens
  • Die genossenschaftlichen Zentralinstitute nach der Bankenkrise;
  • Der handels- und genossenschaftsrechtliche Rahmen
  • Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank;
  • Die Übertragung der Preußenkasse an das Reich:
  • Ausweitung des Reichseinflusses und Umwandlung in die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse:
  • Der neue geschäftspolitische Kurs unter Hans Helferich
  • Die Kreditgenossenschaften und ihre Zentralinstitute nach der 'Machtergreifung';
  • Die Kreditgenossenschaften:
  • Die Kreditgenossenschaften in der Wirtschaftsordnung des NS-Staats:
  • Die Beratungen des Untersuchungsausschusses für das Bankwesen 1933;
  • Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank;
  • Die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse:
  • Divergierende Bedarfsstrukturen auflokaler Ebene
  • Die Geschäftsentwicklung im Überblick:
  • In 'loyaler Distanz' zum NS-Regime;
  • Der lange Weg zum Zusammenschluss der Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank und der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse
  • Die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse vom Beginn des Zweiten Weltkriegs bis zum Zusammenbruch des NS-Regimes;
  • Die Geschäftsentwicklung im Überblick;
  • Die Ausdehnung des Geschäfts der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse in den angeschlossenen und besetzten Gebieten:
  • Die Expansion nach Österreich:
  • Die Geschäftsausweitung in das Sudetenland:
  • Die beabsichtigte Expansion in das Protektorat:
  • Die geschäftlichen Aktivitäten im besetzten Polen:
  • Auf dem Weg vom 'Hilfe zur Selbsthilfe'-Prinzip zur Staatshilfe?
  • Die geschäftlichen Aktivitäten in den besetzten Westgebieten:
  • Fazit : Expansionsinteressen und -Strategien der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse;
  • Die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse am Ende des Krieges
  • Schlussbetrachtung
  • Das genossenschaftliche Zentralbankwesen auf dem Weg in die Zweistufigkeit (1945-2010)
  • Stephan Paul und Theresia Theurl
  • Der Weg zur Gründung der Deutschen Genossenschaftskasse (1945-1949)
  • Stephan Paul und Theresia Theurl;
  • Die Ausgangssituation : die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse in der Nachkriegszeit;
  • Die Spitze der kreditgenossenschaftlichen Organisation unter der Bankenpolitik der Besatzungsmächte : Neuorientierung und Wiederaufbau:
  • Kritiker genossenschaftlicher Zentralkassen;
  • All iierte Dezentralisierungsbestrebungen:
  • Erste Initiativen:
  • Notwendigkeit eines Spitzeninstituts?:
  • Reaktivierung der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse?:
  • Ein gemeinsames Spitzeninstitut für alle genossenschaftlichen Sparten?:
  • Rechtsform und Kapitalausstattung des neuen Spitzeninstituts:
  • Der Gesetzgebungsprozess;
  • Die Deutsche Genossenschaftskasse : Struktur und Aufgaben des neuen Spitzeninstituts
  • Auf dem Weg zur 'verbundfokussierten Zentralbank' : der Wandel des Geschäftsmodells zwischen Marktentwicklung und Finanzmarktregulierung (1949-2010)
  • Stephan Paul;
Control code
FIEb17512281
Dimensions
25 cm.
Extent
605 pages, 32 pages of plates
Isbn
9783406640636
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unmediated
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rdamedia.
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  • n
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illustrations (some color), portraits
System control number
(OCoLC)827925482
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Die Geschichte der DZ Bank : das genossenschaftliche Zentralbankwesen in Deutschland vom 19. Jahrhundert bis heute, mit Beiträgen von Timothy W. Guinnane (übers. von Claus Sprick), Patrick Bormann, Joachim Scholtyseck, Harald Wixforth, Stephan Paul, Theresia Theurl ; einer Einführung von Gerald Braunberger ; und einem Vorwort von Bernd Rudolph ; herausgegeben vom Institut für bankhistorische Forschung e.V., Frankfurt am Main im Auftrag der DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main
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Contents
  • Hermann Schulze-Delitzsch;
  • Das Geschäftsmodell als Wegweiser;
  • Triebkräfte und Hindernisse des Wiederaufbaus (1949-1957):
  • Anfänge des Wirtschaftswachstums in neuem institutionellen Rahmen:
  • Personelle und finanzielle Ressourcen in der ersten Nachkriegsperiode:
  • Nutzenstiftung durch langfristiges Kreditgeschäft:
  • Frühe und kontinuierliche Dividendenzahlung trotz Sonderlasten;
  • Lange Erfolgsbahn im Wirtschaftswunder (1958-1972):
  • Höhepunkt des Wirtschaftswunders und erste Abschwungtendenzen:
  • Der Modernisierer Georg Draheim:
  • Auf dem Weg zur Universalbank:
  • "Keineswegs eine 'Zentralbank' in dem gewöhnlichen Sinne des Wortes" : die Deutsche Genossenschaftsbank von Soergel, Parrisius & Co. KG auf Actien
  • Sichtbarer und unsichtbarer Erfolg;
  • Kurssuche auf neuen Wegen (1973-1980):
  • Rahmenbedingungen : Umbruchprozesse nach dem Wirtschaftswunder:
  • Von der Deutschen Genossenschaftskasse zur DG Bank:
  • Von Draheim zu Viehoff, vom Präsidenten zum Sprecher:
  • Mitarbeiter- und Finanzressourcen:
  • NutzenStiftung durch Internationalisierung:
  • Ertragsunterlegtes Wachstum mit ersten Eintrübungen;
  • Rasanter Aufstieg, zu schmale Pfade, Stolpersteine (1981-1990):
  • Rahmenbedingungen : Zweifache 'Wende':
  • Befürworter genossenschaftlicher Zentralkassen;
  • Schattenseiten des Wachstums:
  • Ein 'Sanierungsfall';
  • Rück- und Fortschritte (1991-2000):
  • Kein zweites Wirtschaftswunder:
  • Refokussierung und Sanierung:
  • Privatisierung, neue Unternehmensstrategie und Rechnungslegung, Risikoschock;
  • Orientierung im Wetterwechsel (2001-2010):
  • Die schwerste Finanz- und Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit:
  • Fusion und Restrukturierung im Kreditgeschäft 2001-02:
  • 'Zusammen geht mehr' : Verlagerungen im Geschäftsmodell 2003-04:
  • Friedrich Wilhelm Raiffeisen;
  • Rekordjahre 2005-06 : Gemeinsamer Erfolg im Konzern:
  • Mit Schrammen, aber ohne Staatshilfe durch die Finanzkrise 2007-08:
  • Erneute Refokussierung 2009, Erholung 2010, aber wieder Krisensignale
  • Auf dem Weg zur modernen Zentralbank im genossenschaftlichen Finanzverbund (1949-2010)
  • Theresia Theurl;
  • Zentralbank im Finanzverbund : Aufgaben, Spielräume und Restriktionen;
  • Zusammenarbeit im Finanzverbund unter veränderten Rahmenbedingungen (1949-1957):
  • Logik eines Verbundes:
  • Realwirtschaftliche Expansion und steigender Bedarf an Finanzdienstleistungen:
  • Besonderheiten des Liquiditätsausgleichs:
  • Wilhelm Haas
  • Bedarf der genossenschaftlichen Wirtschaft an mittel- und langfristigen Krediten:
  • Zunahme zentraler Leistungen:
  • Ausweitung des Verbundes durch Beteiligungen und Tochtergesellschaften;
  • Steigende Anforderungen an das Spitzeninstitut (1958-1972):
  • Steigende Anforderungen, zusätzliche Aktivitäten, neue Beteiligungen:
  • Intensivierung des Wettbewerbs und Fusionswelle bei den Genossenschaftsbanken:
  • Regeln der Zusammenarbeit:
  • 'Rationalität' und Effizienz:
  • Konzentrationsprozesse im Verbund;
  • Neue Spielräume bei sich ändernder Verbundarchitektur (1973-1980):
  • Alternative Konzepte
  • Entstehung der Deutschen Genossenschaftsbank:
  • Reaktionen auf ein herausforderndes Umfeld:
  • Rationalisierung auf der Primärbankenebene und im Verbund:
  • Das Spitzeninstitut im Verbund;
  • Suche nach tragfähigen Verbundstrukturen (1981-1990):
  • Fortschreiten des Konzentrationsprozesses auf der Primärebene:
  • Zunehmende Bedeutung und Konzentration der Rechenzentralen:
  • Integration der neuen Bundesländer in den genossenschaftlichen Finanzverbund:
  • Ausweitung der Unternehmensgrenzen der DG Bank:
  • Zwei- oder Dreistufigkeit?;
  • Die Preußische Central-Genossenschaftskasse : ein überregionales Zentralinstitut der Genossenschaften
  • Bündelung der Kräfte (1991-2000):
  • DG Bank : Strategische Korrekturen:
  • Marktanteilsverluste und Fusionswelle auf der Primärebene:
  • 'Bündelung der Kräfte';
  • Wettbewerbsfähigkeit in einem turbulenten Umfeld (2001-2010):
  • Die Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank und ihre Bewährungsprobe:
  • Stabilisierung der Marktanteile auf der Primärbankenebene:
  • Kooperationen, Übernahmen und Fusionen im Verbund;
  • Sechs Jahrzehnte Verbundpartner
  • Anhang.
  • Die Entstehung des Instituts, seine Organisation und Geschäftsentwicklung:
  • Abkürzungsverzeichnis ;
  • Anmerkungen ;
  • Quellen- und Literaturverzeichnis;
  • Unveröffentlichte Quellen;
  • Veröffentlichte Quellen und Literatur ;
  • Verzeichnis der Personen, Unternehmen und Institutionen ;
  • Bildnachweis ;
  • Die Autore
  • Die Gründungsmotive:
  • Das Direktorium und die Belegschaft der Bank:
  • Zwischen Selbsthilfe und Staatshilfe : die Anfänge genossenschaftlicher Zentralbanken in Deutschland (1864-1914)
  • Die Geschäftsentwicklung im Überblick:
  • Der Ausschluss : ein Gremium mit beratender Funktion;
  • Die Geschäftspolitik:
  • Die Zinspolitik:
  • Die Ausschließlichkeitserklärung:
  • Die Bedeutung der Sparkassen für den 'Ausgleich';
  • Die Preußenkasse : ein umstrittenes Institut zwischen Konfrontation und Kooperation:
  • Die Landwirtschaftliche Reichsgenossenschaftsbank eGmbH : eine Bewährungsprobe für das Verhältnis zwischen der Preußenkasse und dem Reichsverband:
  • Die Konflikte mit den Raiffeisen'schen Genossenschaften:
  • Die gescheiterte Angliederung der Soergelbank:
  • Timothy W. Guinnane, aus dem Englischen von Claus Sprick
  • Die Spannungen zwischen der Preußenkasse und den Handwerkergenossenschaften:
  • Die Preußenkasse als Instrument preußischer Politik:
  • Die wiederkehrenden Probleme mit maroden Zentralkassen
  • Schlussfolgerungen
  • Die kreditgenossenschaftlichen Zentralinstitute vom Beginn des Ersten Weltkriegs bis zur bedingungslosen Kapitulation des NS Staats (1914-1945)
  • Patrick Bormann, Joachim Scholtyseck und Harald Wixforth
  • Die Kreditgenossenschaften und ihre Zentralinstitute im Ersten Weltkrieg und in der Nachkriegsinflation;
  • Die Kreditgenossenschaften:
  • Die Kriegsjahre:
  • Die Inflationszeit;
  • Voraussetzungen;
  • Die Preußische Zentralgenossenschaftskasse:
  • Die Kriegsjahre:
  • Die Inflationszeit:
  • Die Beteiligung der Kreditgenossenschaften an der Preußischen Zentralgenossenschaftskasse;
  • Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank:
  • Die Kriegsjahre:
  • Die Inflationszeit
  • Die Kreditgenossenschaften und ihre Zentralinstitute von der Stabilisierung der Währung bis zur Bankenkrise;
  • Die Kreditgenossenschaften:
  • Die kurze 'Scheinblüte' der Weimarer Konjunktur:
  • Die lokalen Primärgenossenschaften und ihre Verbände;
  • Kreditgenossenscharten und Sparkassen : Konkurrenten um die gleichen Kundensegmente;
  • Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank:
  • Das Ende der Inflation und die Herausforderungen der Währungsreform:
  • Die Weimarer Konjunktur:
  • Die Bankenkrise von 1931;
  • Die Preußische Zentralgenossenschaftskasse:
  • Mit freizügiger Kreditvergabe in die Illiquidität:
  • Der umstrittene Reformer Otto Klepper und der Kampf um die richtige Agrarpolitik:
  • Die Rationalisierung des ländlichen Genossenschaftswesens
  • Die genossenschaftlichen Zentralinstitute nach der Bankenkrise;
  • Der handels- und genossenschaftsrechtliche Rahmen
  • Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank;
  • Die Übertragung der Preußenkasse an das Reich:
  • Ausweitung des Reichseinflusses und Umwandlung in die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse:
  • Der neue geschäftspolitische Kurs unter Hans Helferich
  • Die Kreditgenossenschaften und ihre Zentralinstitute nach der 'Machtergreifung';
  • Die Kreditgenossenschaften:
  • Die Kreditgenossenschaften in der Wirtschaftsordnung des NS-Staats:
  • Die Beratungen des Untersuchungsausschusses für das Bankwesen 1933;
  • Die Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank;
  • Die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse:
  • Divergierende Bedarfsstrukturen auflokaler Ebene
  • Die Geschäftsentwicklung im Überblick:
  • In 'loyaler Distanz' zum NS-Regime;
  • Der lange Weg zum Zusammenschluss der Genossenschaftsabteilung der Dresdner Bank und der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse
  • Die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse vom Beginn des Zweiten Weltkriegs bis zum Zusammenbruch des NS-Regimes;
  • Die Geschäftsentwicklung im Überblick;
  • Die Ausdehnung des Geschäfts der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse in den angeschlossenen und besetzten Gebieten:
  • Die Expansion nach Österreich:
  • Die Geschäftsausweitung in das Sudetenland:
  • Die beabsichtigte Expansion in das Protektorat:
  • Die geschäftlichen Aktivitäten im besetzten Polen:
  • Auf dem Weg vom 'Hilfe zur Selbsthilfe'-Prinzip zur Staatshilfe?
  • Die geschäftlichen Aktivitäten in den besetzten Westgebieten:
  • Fazit : Expansionsinteressen und -Strategien der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse;
  • Die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse am Ende des Krieges
  • Schlussbetrachtung
  • Das genossenschaftliche Zentralbankwesen auf dem Weg in die Zweistufigkeit (1945-2010)
  • Stephan Paul und Theresia Theurl
  • Der Weg zur Gründung der Deutschen Genossenschaftskasse (1945-1949)
  • Stephan Paul und Theresia Theurl;
  • Die Ausgangssituation : die Deutsche Zentralgenossenschaftskasse in der Nachkriegszeit;
  • Die Spitze der kreditgenossenschaftlichen Organisation unter der Bankenpolitik der Besatzungsmächte : Neuorientierung und Wiederaufbau:
  • Kritiker genossenschaftlicher Zentralkassen;
  • All iierte Dezentralisierungsbestrebungen:
  • Erste Initiativen:
  • Notwendigkeit eines Spitzeninstituts?:
  • Reaktivierung der Deutschen Zentralgenossenschaftskasse?:
  • Ein gemeinsames Spitzeninstitut für alle genossenschaftlichen Sparten?:
  • Rechtsform und Kapitalausstattung des neuen Spitzeninstituts:
  • Der Gesetzgebungsprozess;
  • Die Deutsche Genossenschaftskasse : Struktur und Aufgaben des neuen Spitzeninstituts
  • Auf dem Weg zur 'verbundfokussierten Zentralbank' : der Wandel des Geschäftsmodells zwischen Marktentwicklung und Finanzmarktregulierung (1949-2010)
  • Stephan Paul;
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